Aller Anfang ist schwer…

Mal abgesehen davon das ich in so einer Position nie fahren könnte, hätte ich doch gern so ein Rad wie unser junger Sportkollege Björn Anderson. Allein wenn ich mir so seine Sitzposition anschaue, verkürzen sich allerdings meine Muskeln schon. Kein Wunder das er zwar regelmäßig alle Radrekorde bricht, aber beim Laufen eingeht wie mein Lieblingspullover bei meiner Erstbenutzung eines Waschautomaten im Studentenwohnheim 🙂

Ich habe es zwar vorher nie geglaubt, aber der IM Zürich hat mir in Hinblick auf meine Rennstrategie für die Langstrecke meine Augen geöffnet. Tut alles was ihr könnt um halbwegs frisch in den abschließenden Marathon zu starten! Das schließt folgende Punkte aus:
„Versuchen alle guten Schwimmer die vor einem aus dem Wasser kamen innerhalb von 40km einzuholen, und dann??“
„Den Puls auf ungeahnte Höhen zu treiben, entweder aus dem gerade erwähnten Grund oder weil man nach einer bisher nie erreichten Schwimmzeit viel zu euphorisch losradelt“
„Die Ernährung nicht beachten, was denkst du wie lange die paar Nudeln von gestern reichen? Speziell in Verbindung mit einem zu hohen Puls kannst du fast dabei zuschauen wie deine Kohlenhydrate-Reserven schwinden“
„keine Geduld zeigen, das hier ist nicht die letzte Kurzdistanz vor drei Wochen die nach 2 Stunden zuende ist ;)“
Was meint ihr??

Trotzdem motiviert mich dieses Photo immer wieder ungemein und in den nächsten Tagen kann ich auch endlich wieder ins regelmäßige Training starten. Die Pause war jetzt lang genug und bevor ich 10kg zunehme, heißt es ab Montag wieder „hinein ins Training!“

Übrigens ist mein erster Blog „Kona, ich komme!“ für das online-Triathlonmagazin http://www.tri-mag.de/index.php?option=com_content&task=view&id=1576&Itemid=103 on air!
Schaut mal rein wenn ihr Bock habt. Allen viel Spaß beim Training, ab jetzt sehen wir uns wieder auf den Straßen 😉

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