{"id":1019,"date":"2008-10-16T04:20:00","date_gmt":"2008-10-16T02:20:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.michael-krell.com\/?p=1019"},"modified":"2017-04-18T13:28:26","modified_gmt":"2017-04-18T11:28:26","slug":"rennbericht-ironman-hawaii","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.michael-krell.com\/de\/rennbericht-ironman-hawaii\/","title":{"rendered":"Rennbericht Ironman Hawaii"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/2.bp.blogspot.com\/_0j3c4ndfFAY\/SPca5lv-CoI\/AAAAAAAAAIo\/NVrBsnwtmRI\/s1600-h\/sitz.jpg\"><img decoding=\"async\" id=\"BLOGGER_PHOTO_ID_5257700666666519170\" style=\"display: block; margin: 0px auto 10px; cursor: hand; text-align: center;\" src=\"http:\/\/2.bp.blogspot.com\/_0j3c4ndfFAY\/SPca5lv-CoI\/AAAAAAAAAIo\/NVrBsnwtmRI\/s400\/sitz.jpg\" alt=\"\" border=\"0\" \/><\/a>Hallo Leute,<\/p>\n<p>seit gestern bin ich wieder im Lande und was soll ich sagen\u2026es war absolut genial. Die Insel und das Rennen sind genauso wie ich es mir vorgestellt habe. Ich bin wirklich sehr dankbar daf\u00fcr, dass ich das erleben durfte.<\/p>\n<p>Wenn man den Tag im Nachhinein noch einmal Revue passieren l\u00e4sst, dann stellt sich doch f\u00fcr mich heraus, wie viel ich wirklich davon genie\u00dfen konnte. Die Schmerzen sind schnell vergessen, was mir bleibt ist diese super Gef\u00fchl an dem Tag dabei gewesen zu sein.<br \/>\nNat\u00fcrlich war ich vor dem Start total aufgeregt, die halbe Nacht konnte ich \u00fcberhaupt nicht schlafen und war froh als ich dann fr\u00fch vor dem Start rechtzeitig am Pier eintraf und alles regeln konnte, ohne in den typischen Vorstartstress zu fallen.<\/p>\n<p>Was hatte ich mir vorgenommen? Zuallererst wollte ich unbedingt finishen, auch wenn es hei\u00dfen w\u00fcrde den Marathon zu gehen oder 20 Minuten auf den Bike-Support zu warten. Ankommen war oberste Priorit\u00e4t! Daher plante ich auch mich vor allem am Anfang zur\u00fcckzuhalten und eine eher konservative Rennstrategie zu w\u00e4hlen.<\/p>\n<p>Schwimmen:<br \/>\nIch sah noch dem Start der Profis zu, inklusive amerikanische Nationalhymne und dann ging es auch schon f\u00fcr die Agegrouper in Richtung Schwimmstart. Urspr\u00fcnglich wollte ich mich soweit links wie m\u00f6glich und damit aus der Masse heraushalten. Auf einmal war ich aber schon \u00fcberall umringt von anderen Athleten und konnte mich nur halbwegs links orientieren, da Bojen und Boote im Weg lagen. Ungef\u00e4hr 10 Minuten strampelte ich was das Zeug hielt und versuchte mich im vorderen Drittel zu platzieren. Teilweise brach etwas Panik aus, weil sich Leute an anderen festhalten mussten, damit sie nicht untergehen, und dann nat\u00fcrlich diese wiederum mit sich nach unten zogen. Endlose Minuten sp\u00e4ter fiel der Startschuss. Und sofort war ich mitten in der Action!<\/p>\n<p>Speziell anfangs konnte ich mich weder seit- noch vorw\u00e4rts bewegen und war eingeschlossen von tausenden Armen und F\u00fc\u00dfen. Von meiner urspr\u00fcnglich geplanten Schwimmposition ganz links, war ich mindestens 500 Schwimmer entfernt. Erst nach einigen Minuten konnte ich mich etwas l\u00f6sen und in ruhigeres \u201eFahrwasser\u201c schwimmen. Zum ersten Mal genoss ich den Schwimmteil, indem ich mir das Riff, die Fische und Schildkr\u00f6ten unter mir ansah. Ich fand in mein Wohlf\u00fchltempo hinein und schaute mich ab und an nach F\u00fcssen zum Mitschwimmen um. Vor dem Start fuhren wir mit dem Shuttle zum Pier und w\u00e4hrend dieser Fahrt spielte \u201eDancing Queen\u201c von ABBA. Jetzt hatte ich zwangsl\u00e4ufig diesen Ohrwurm in mir drin und summte die ganze Zeit die Melodie von \u201eDancing Queen\u201c vor mich hin, ein Wunder das es die Tiere unter mir nicht vertrieb \ud83d\ude42<\/p>\n<p>Als wir die sch\u00fctzende Bucht verlassen hatten, merkte ich auf einmal wie sich der Wellengang verst\u00e4rkte. Unterst\u00fctzt wurde das ganze noch von vorbeifahrenden Booten und fliegenden Helikoptern die das Wasser weiter aufw\u00fchlten. Ich muss zugeben dass ich kein wetterfester alter Seeb\u00e4r bin und langsam aber sich wurde mir etwas \u00fcbel. Um meine Mitschwimmer nicht mit meinem Fr\u00fchst\u00fcck zu belasten, behielt ich es f\u00fcr mich. Aber wenn das Schwimmen noch 100 Meter weiter gewesen w\u00e4re, h\u00e4tte ich mich irgendwann auf die Badekappen neben mir \u00fcbergeben m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Die Wendestelle markierte eine schicke, wei\u00dfe Segelyacht. Zum Gl\u00fcck\u2026ich hatte schon das Gef\u00fchl stundenlang geschwommen zu sein. Nach dieser Stelle lockerte sich das Feld langsam und ich bekam sogar richtig viel Platz zum Schwimmen. Wahrscheinlich hatte mich schon das halbe Feld \u00fcberholt \ud83d\ude42 Der R\u00fcckweg war, au\u00dfer das mir immer schlechter wurde, recht ereignislos und nach gef\u00fchlten anderthalb Stunden sah ich endlich den Pier vor mir. Ich war echt froh als ich endlich wieder Boden unter meinen F\u00fc\u00dfen hatte. Nach einem kurzen Aufenthalt unter den Duschen, das Salzwasser sollte man wegsp\u00fclen, nahm ich mir meinen Wechselbeutel und rannte ins Zelt hinein. Dort war die H\u00f6lle los! An Helfer und freie Sitzpl\u00e4tze war nicht zu denken, also stellte ich mich irgendwo in die Ecke und zog mich um. Jetzt ging es den ganzen langen Weg zu meinem Rad in die \u00e4u\u00dferste Ecke der Wechselzone und als ich dort ankam, fiel mir sofort auf dass schon ein Gro\u00dfteil der R\u00e4der meiner AK weg war. Als ich dann meine Schwimmzeit sah, war ich erst einmal etwas entt\u00e4uscht (1:09). So langsam war ich noch nie geschwommen! Egal, ich wollte ja das Rennen auch etwas genie\u00dfen\u2026<\/p>\n<p>Radfahren: <img decoding=\"async\" id=\"BLOGGER_PHOTO_ID_5257695552967833362\" style=\"display: block; margin: 0px auto 10px; cursor: hand; text-align: center;\" src=\"http:\/\/1.bp.blogspot.com\/_0j3c4ndfFAY\/SPcWP7vMdxI\/AAAAAAAAAIg\/-jNtAo2r0JY\/s400\/rad.jpg\" alt=\"\" border=\"0\" \/><br \/>\nIch schwang mich auf meinen Bock und radelte ruhig los. Anfangs schossen selbst im Ort noch jede Menge Leute an mir vorbei. Das sollte sich sp\u00e4ter noch sortieren\u2026<br \/>\nDie ersten 10km geht es durch Kailua und dann endlich rauf auf den Queen K. Highway. Die Sonne brannte schon und der R\u00fcckenwind f\u00fchlte sich gut an. Mir machte es tierisch viel Spa\u00df!! Ich verdr\u00fcckte ein kleines Fr\u00fchst\u00fcck und fing an einige der Ausrei\u00dfer wieder einzusammeln. Obwohl ich anfangs auch gr\u00f6\u00dfere Gruppen \u00fcberholte, muss ich sagen dass alle die ich sah, sehr fair radelten. Jeder hielt seinen Abstand und beachtete die \u00dcberholregeln. Ich muss zugeben, dass ich einen Mordsrespekt vor den Wettkampfrichtern hatte! Was ich alles vorher geh\u00f6rt hatte, selbst f\u00fcr das Wegwerfen von Bananenschalen bekam man 4 Minuten Zeitstrafe.<\/p>\n<p>Die Zeit bis zur Auffahrt von Hawi (km 70) verging wie im Fluge und auf einmal wurde es richtig hart! Der Wind kam nun von vorn und der Seite und ich hatte bergauf! teilweise Probleme mein Rad ruhig zu halten. In regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden kamen richtige B\u00f6en die mir fast den Vorderlenker wegrissen. Also k\u00e4mpfte ich mich im Schneckentempo bis nach Hawi hoch. Dort angekommen, war ich erst einmal ziemlich mitgenommen. Puh..<br \/>\nDas coolste war nat\u00fcrlich, als mir die ersten Profis entgegen kamen. Und wenn sah ich dort als F\u00fchrenden, Sindballe, der mir wie ein ge\u00f6lter Blitz entgegen schoss!<\/p>\n<p>Der Wendepunkt liegt bei km 95 und bis dato hatte ich einen 34 Schnitt und war mit mir und der Welt zufrieden weil es jetzt zwar haupts\u00e4chlich Gegenwind gab, aber es auch den berg herunter ging. Und anfangs ging es mit 70 Sachen und ordentlich R\u00fcckenwind den Berg herunter, oh yeah \ud83d\ude42<br \/>\nDer b\u00f6ige Wind blies allerdings immer noch, meine Schultern schmerzten schon heftig, weil ich mich krampfhaft am Aerolenker festhielt und hoffte dass ich nicht aus der Bahn geworfen wurde. Auf einmal knallte 30 Meter vor mir ein \u00fcberholender Radler auf seinen Nebenmann auf, als er von einer B\u00f6e erfasst wurde. Beide st\u00fcrzten und f\u00fcr einen sah es so aus als wenn das Rennen gelaufen w\u00e4re. Knapp konnte ich vorbeifahren und hatte nun richtig Angst beim meinen \u00dcberholvorg\u00e4ngen.<\/p>\n<p>Leider war die Abfahrt schneller zu Ende als gedacht und von nun an hatte ich permanent Gegenwind. Jetzt wollte ich auch langsam Gas geben und gegen\u00fcber den Anderen Zeit gut machen! Irgendwie ging es aber nicht, ich bekam keinen Druck aufs Pedal und mein Puls sackte langsam aber sicher ab. Ich wei\u00df nicht woran es lag aber ich denke ein Mix aus vielen Faktoren war daf\u00fcr verantwortlich. Ich hatte immer noch Mordsrespekt vor dem Laufen und war innerlich nicht bereit auf 100% zu gehen, vielleicht hatte mich die Auffahrt nach Hawi doch entscheidende K\u00f6rner gekostet und vielleicht hatte ich auch etwas wenig gegessen. Auf alle F\u00e4lle f\u00fchlte ich mich auf dem R\u00fcckweg echt platt!! Meine Motivation versank im Keller und ich sehnte mir die zweite Wechselzone herbei! Im Nachhinein betrachtet steht f\u00fcr mich fest, dass ich in diesem Rennabschnitt zuviel Zeit verloren habe und denke da ging meine \u201esub 10\u201c Zeit fl\u00f6ten.<\/p>\n<p>Nach endlosen Kilometern kam ich endlich zur\u00fcck nach Kailua. Ich ben\u00f6tigte 5:31, Wahnsinn, so langsam war ich noch nie!! Nach meinen Pulswerten zu urteilen, m\u00fcsste ich jetzt ausgeruht den Marathon angehen k\u00f6nnen. Ich f\u00fchlte mich im Gegenteil dazu allerdings echt platt und bezweifelte schon dass ich den kompletten Marathon w\u00fcrde \u201elaufen\u201c k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Laufen: <img decoding=\"async\" id=\"BLOGGER_PHOTO_ID_5257701201230491442\" style=\"display: block; margin: 0px auto 10px; cursor: hand; text-align: center;\" src=\"http:\/\/4.bp.blogspot.com\/_0j3c4ndfFAY\/SPcbYtJ87zI\/AAAAAAAAAIw\/npeGhcl27rI\/s400\/einlauf.jpg\" alt=\"\" border=\"0\" \/><br \/>\nAlso trabte ich erst einmal los und nach einigen Minuten ging es mir wieder viel besser. Ich fand einen guten Rhythmus und genoss wieder das Rennen. Die ersten 15 Kilometer gehen direkt durch den Ort am Ali Drive entlang und hier waren auch noch jede Menge Zuschauer. Bis auf eine kurze Gehpause aufgrund von Seitenstechen (es waren wohl die eiskalten Getr\u00e4nke \ud83d\ude42 lief alles Bestens. Ich k\u00fchlte mich vorsorglich an jeder Verpflegungsstation mit Eis und Schw\u00e4mmen und trank was das Zeug hielt. Ich wurde zwar oft an diesen Stellen \u00fcberholt, weil ich mich ordentlich auftanken wollte und deshalb die Verpflegungsstationen ging, aber das sollte sich sp\u00e4ter auszahlen. Es platzten sehr viele Athleten im letzten Teil des Marathons einfach weg, obwohl ich mir dachte das die Leute hier auf Hawaii etwas cleverer agieren w\u00fcrden, liefen selbst einige Profis noch einen Marathon \u00fcber 4 Stunden.<\/p>\n<p>Ich war dann derma\u00dfen von meiner tollen Laufstrategie beeindruckt dass ich teilweise Kopfschmerzen bekam, weil ich wohl etwas zuviel Eis in meine M\u00fctze eingelagert hatte. Ich sch\u00fcttete mir nicht nur Eis in meine M\u00fctze, sondern auch vorn und hinten ins Trikot und selbst an die sensiblen m\u00e4nnlichen Stellen sorgte ich f\u00fcr ausreichend K\u00fchlung, was einige weibliche Zuschauer zu Szeneapplaus veranlasste \ud83d\ude42<br \/>\nDerma\u00dfen motiviert ging es wieder auf den Highway, dem viel gef\u00fcrchteten \u201eEnergy Lab\u201c entgegen! Wer sich jetzt eine geheimnisvolle Grotte mit dem Hawaiianischen Orakel darunter vorstellt, oder einen einsamen W\u00fcstenabschnitt inmitten gl\u00fchenden Magmas, der liegt hier falsch. Es sind einfach ein paar aufgestellte Solarkollektoren, daher auch der Name, und es geht 2km rein und wieder 2km raus.<br \/>\nWas allerdings beeindruckend war, war die Temperatur! \u00dcber 40 Grad und die Luft stand, ich dachte ich brenne! Selbst mein Atem f\u00fchlte sich hei\u00df an. Als es danach zur\u00fcck auf den Highway ging, waren es nur noch 11km ins Ziel. Anstatt wie vorher geplant jetzt noch einmal Gas zu geben, entschloss ich mich allerdings nur weiter zu laufen und kein Tempo zu verlieren. Das gelang mir auch mehr oder weniger und ich kam dem legend\u00e4ren Ziel immer n\u00e4her\u2026<\/p>\n<p>Die letzten 2km geht es wieder in den Ort herunter und hier bekam ich zum ersten Mal in meinem Leben einen Krampf im Wettkampf. Sonst r\u00fchmte ich mich immer v\u00f6llig krampfresistent zu sein. Aber hier zog ich mir beim Ablaufen der \u201ePalani Road\u201c einen \u00fcblen Krampf im Hintern zu, dass es eine wahre Freude war. Mit schmerzverzerrtem Gesicht lief ich die letzten Meter und anwesende Zuschauer dachten wahrscheinlich dass ich kurz vorm Herzkollaps stehe, so fletschte ich mit den Z\u00e4hnen. Nichtsdestotrotz genoss ich den Einlauf in den Zielkanal, das freudige Gesicht meiner Freundin (bis jetzt hatte ich nur gute Rennen, wenn sie auch dabei war) und die Stimme von Mike Reily: \u201eyou are an Ironman\u201c!!!<\/p>\n<p>Meine Laufzeit lag bei 3:25 Std., unter erschwerten Bedingungen und Laufpausen an den Verpflegungsstationen bin ich damit zufrieden. Beim Radfahren w\u00e4re ich gern noch etwas schneller gefahren und auch mit dem Schwimmen war ich nicht ganz so zufrieden&#8230;aber hey, es ist Hawaii und alles kann passieren. Ich bin froh das ich es ins Ziel geschafft habe!!<\/p>\n<p>Was f\u00fcr ein Tag! Das werde ich mein Leben lang nicht vergessen.<\/p>\n<p>Mahalo<\/p>\n<p>krelli<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hallo Leute, seit gestern bin ich wieder im Lande und was soll ich sagen\u2026es war absolut genial. 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