{"id":837,"date":"2010-04-30T08:00:00","date_gmt":"2010-04-30T06:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.michael-krell.com\/?p=837"},"modified":"2017-04-18T18:14:38","modified_gmt":"2017-04-18T16:14:38","slug":"mission-245-hamburg-marathon","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.michael-krell.com\/de\/mission-245-hamburg-marathon\/","title":{"rendered":"Mission: 2:45 Hamburg Marathon"},"content":{"rendered":"<div style=\"clear: both; text-align: center;\"><a style=\"margin-left: 1em; margin-right: 1em;\" href=\"http:\/\/2.bp.blogspot.com\/_0j3c4ndfFAY\/S9pteqLfe_I\/AAAAAAAABKE\/c5JD0p-qZok\/s1600\/CIMG0657.JPG\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/2.bp.blogspot.com\/_0j3c4ndfFAY\/S9pteqLfe_I\/AAAAAAAABKE\/c5JD0p-qZok\/s400\/CIMG0657.JPG\" width=\"400\" height=\"300\" border=\"0\" \/><\/a><\/div>\n<div align=\"center\"><span style=\"font-size: x-small;\">der Moritz Hartmann&#8217;sche Marathoni-Schritt!<\/span><\/div>\n<p>Hallo an alle,<\/p>\n<p>letztes Wochenende fand der Marathon in Hamburg statt. Mein Kumpel Moritz aus Bamberg war auch mit von der Partie. Nach einem halben Jahr akribischer Vorbereitung, er ist ja normalerweise Triathlet, nahm er sich vor, die 2:45 Stunden zu knacken. Ein ehrgeiziges, aber f\u00fcr ihn auch realistisches Ziel. Also ihr seht, wir denken nicht immer nur an &#8222;Triathlon&#8220;, n\u00e4mlich manchmal auch ans &#8222;Laufen&#8220; \ud83d\ude09<\/p>\n<p>Im Folgenden beschreibt er einmal, wie es ihm dabei vor und w\u00e4hrend des Marathons\u00a0ergangen ist:<\/p>\n<p>Es ist Samstag, 5.15 Uhr. Heute geht es endlich los nach Hamburg. 16 Wochen Training liegen jetzt hinter mir. Keinem muss ich sagen, dass dieser Winter lang, eisig und mit viel Schnee gesegnet war.<br \/>\nUm das Auto zu holen absolviere ich die zweitletzte Einheit und laufe 2 Km zum Parkplatz. Kurz danach kann es losgehen. Tom und Lukas, meine Begleiter sind schon im Auto bester Laune und so vergehen die ersten Stunden auf der Autobahn wie im Flug.<\/p>\n<p>Die Startunterlagen gab es dieses Jahr im Hafen in Hamburg- im Schuppen 52. Bei der Suche half uns freundlicherweise eine Beamtin des Zolls. Auf ihr wohlwollendes: \u201eMoin, Moin\u201c- konterte ich mit einem bayrischem: \u201eGr\u00fc\u00df Gott\u201c. Anscheinend animierte meine Begr\u00fc\u00dfung die Zollbeamtin uns ohne weiteren Wortwechsel gleich zum Schuppen 52 zu schicken- die Frauen des Nordens sind wohl nicht die gespr\u00e4chigsten. <span style=\"color: red;\"><em>(an alle Frauen des Nordens: er meint es nicht generell so! Anm.d.Red.)<\/em><\/span><\/p>\n<p>Da ich kein Fan von stundenlangen Wanderungen auf Sportlermessen bin, hielten wir uns ca. nur 10 Minuten Im Schuppen 52 auf und machten uns dann auf den Weg nach Bremen. In Bremen \u00fcbernachteten wir bei einer Freundin aus N\u00fcrnberger Zeiten. W\u00e4hrend Tom noch seinen 2.30 Lauf an der Weser absolvierte, chillten wir den Nachmittag noch an einem See der sich aus der Weser speist. Am Abend schmissen wir den Grill an und machten uns \u00fcber das H\u00fcnchenfleisch her, wobei ich irgendwie bei Nutellabroten stehen blieb und kaum H\u00fcnchen zu mir nahm.<\/p>\n<p>Nach einem weiteren Nutellabr\u00f6tchen machten wir uns auf nach Hamburg. Nat\u00fcrlich verfuhren wir uns bei der Anfahrt in das Hamburger Zentrum und verd\u00e4chtigten die Hamburger, dass sie den Elbtunnel wohl in der Nacht 20\u00a0km weiter in den Norden verlegt haben mussten. Ja- jetzt war ich aufgeregt!<\/p>\n<p>Um 8:45 Uhr betrat ich dann meine Startbox B. Ok, dass war wirklich weit vorne. Vor mir waren max. noch 400 Leute von 18.500. Ob meine angegebene Zielzeit von 2:50 nicht ein wenig optimistisch war. Sind hier nicht noch viel schnellere Leute unterwegs? Egal, was mut dat mut! <span style=\"color: red;\"><em>(Hey Moritz, hast du mir nicht erz\u00e4hlt dass du 2:45 angegeben hattest! Anm.d.Red.)<\/em><\/span>\u00a0Nach Ansprachen von dem Tiger Darius Michaelshwesky-oder so \u00e4hnliche- <em><span style=\"color: red;\">(ich bezweifle dass er so geschrieben wird, wenn du den Boxer meinst \ud83d\ude09<\/span><\/em>\u00a0und weitere Pers\u00f6nlichkeiten Hamburgs, folgte zum Abschluss die deutsche Nationalhymne. Ein wenig dramatisch das Ganze- doch wenn es eben sein muss.<\/p>\n<p>Um 9.00 Uhr erfolgte dann endlich der ersehnte Startschuss. Wer jetzt dachte, dass hier ist ein Marathon und hier\u00a0g\u00e4be es\u00a0nicht die ber\u00fchmten &#8222;500 Meter Sprinter&#8220;, den muss ich an dieser Stelle warnen- es gibt sie und sie lauern \u00fcberall. Ich sch\u00e4tzte, dass ich nach 2 Minuten ungef\u00e4hr auf den 600 Platz zur\u00fcckgereicht wurde, da ich den ersten Kilometer in 4:07 gelaufen bin und nicht versucht habe einen Vorsprung auf meine Konkurrenten herauszuholen.<\/p>\n<p>Dann war nat\u00fcrlich erst Mal \u00fcberholen angesagt. Nach ca. 3 km traf ich einen Engl\u00e4nder. Wir verst\u00e4ndigten uns \u00fcber unsere Zielzeit von 2St.45 Min und beschlossen so lange es geht; den anderen zu begleiten.<\/p>\n<p>Bei km\u00a05\u00a0waren wir bei 19 Min. und 15 Sek. Eigentlich war\u00a0dies uns beiden zu schnell- doch jeder wei\u00df\u00a0wovon ich spreche- wenn es ein Mal rollt- dann lass es rollen. Wir konnten relativ schnell auf eine 20 Mann\/Frau starke Gruppe aufschlie\u00dfen. Hier befanden sich auch einige Topfrauen drin. So ging es nach vergleichsweise ruhigen 10 km zum ersten Mal runter an den Fischmark. Hinab in eine Masse von Menschen- Solarer Berg auf 1,5 km. Ein Spalier von Zuschauern, du h\u00f6rst Glocken, Rasseln, das Klatschen der Menschen- es ist wie ein RAUSCH!! Bei der 10 km Marke gingen wir\u00a0mit 38.00 Minuten durch- und wieder war ich zu schnell.<\/p>\n<p>Ich vermisste mittlerweile Tom und Lukas. Bei km 13 bis 15 km h\u00f6rte ich zum ersten Mal die wohlvertrauten Stimmen. Doch irgendwas schien etwas nicht zu stimmen, denn ich h\u00f6rte Tom laut fluchen. Dies sollte sich im Laufe des Tages noch kl\u00e4ren.<\/p>\n<p>Kurz nach km 15 und 57 Min und 30 Sek. auf der Uhr liefen wir durch einen Tunnel. <em><span style=\"color: red;\">(war das\u00a0der ber\u00fchmte Elbtunnel?)<\/span><\/em>\u00a0Wir waren immer noch so um die 15 Mann\/Frau stark und ich hielt mich mittlerweile in der vordersten Reihe auf. Einige Spa\u00dft\u00fcten waren der Meinung man k\u00f6nnte die Akkustik des Tunnels nutzen um zu singen. Ich konnte mich leider auf diese Sperenzien nicht einlassen. Faszinierend war der Widerhall der Schritte an den W\u00e4nden des Tunnels. Trap, Trap,Trap- wie ein Rhythmus, ein Herzschlag- einfach mitrei\u00dfend.<\/p>\n<p>Leider fingen jetzt auch meine Beine an, sich bemerkbar zu machen. W\u00e4hrend der Engl\u00e4nder noch leichtf\u00fc\u00dfig dahin glitt, sp\u00fcrte ich, dass die Lockerheit mir so langsam abhanden ging. An der n\u00e4chsten Verpflegungsstation nutzte ich die Gelegenheit mich zu erfrischen und ein St\u00fcck Banane zu essen. Diese Meter, die ich jetzt verlor, konnte ich nicht mehr schlie\u00dfen. Es fing langsam an, einsam um mich zu werden. Tom und Lukas hatte ich aufgegeben- ich sp\u00fcrte, dass etwas schief gegangen war- andere L\u00e4ufer hielten sich bevorzugt in meinem Windschatten auf. Schlie\u00dflich forderte ich sie auf, sich an der Tempoarbeit zu beteiligen. Bei km 21 sind wir dann in 1 St. 20 Min. und 40 Sek. durch. W\u00e4hrend ich die Anfangskilometer noch federnd zur\u00fccklegte- wurde mein Schritt jetzt hart und mein Fu\u00df trat unbarmherzig auf den Asphalt ein.<\/p>\n<p>Vor mir tauchte dann eine Kenianerin auf. Ich lief auf sie auf, um sie anzuspornen, an mir dran zu bleiben. Diese Chance lies sie sich f\u00fcr 3 km auch nicht entgehen. Irgendwie machte mich das Stolz. Ich und im Windschatten eine Kenianerin- gutes Gef\u00fchl. Doch leider flog sie bei km 25 an mir vorbei und ich konnte ihr nicht folgen. Irgendwann in diesem Bereich tauchte pl\u00f6tzlich mein Bruder auf. Er erz\u00e4hlte mir, dass das Fahrrad kaputt gegangen ist und er bot mit Iso (Cola, ich wei\u00df es nicht mehr)und Bananen an. Das erheiterte mich ein wenig.<\/p>\n<p>Mein Plan war, bis 25 km sollte es sich anf\u00fchlen wir ein harter Trainingslauf und dann geht es erst richtig zur Sache. Leider war ich jetzt bei km 27 schon viel zu lange hart bei der Sache. Es ist interessant wie dir in solchen Momenten Gedankenblitze durch den Kopf schie\u00dfen- Komm fahr mit der U-Bahn nach Hause oder h\u00f6r einfach auf, es tut jetzt schon so weh- doch man \u00fcberlistet diese Gedanken, l\u00e4uft durch das n\u00e4chste Stimmungsnest und ertr\u00e4gt die Schmerzen die die Oberschenkel durchziehen. Irgendwie schaffte ich es auch bis km 30 mein Tempo zu halten. Ich\u00a0war immer noch auf unter 2St.45 Min unterwegs. Ab und zu kommt mal einer an mir vorbei, oder ich \u00fcberhole noch einen.<\/p>\n<p>\u00dcblicherweise spricht man bei km 32 \u201eVom Mann mit dem Hammer.\u201c Ich kenne ihn jetzt auch, habe ihn aber umgetauft: \u201eDer Mann, der dir den Wind ins Gesicht bl\u00e4st.\u201c Ich wusste ja von Anfang an, dass es windig werden w\u00fcrde. Doch auf einer vierspurigen Stra\u00dfe, alleine auf weiter Flur, gegen den Wind zu laufen war mental einfach nur hammerhart. Die Erkenntnis das Hamburg nicht flach ist musste ich leider im gleichen Moment erfahren. Dennoch schaffte ich es irgendwie noch bis km 35 zwischen 4 min 7 Sek. und 4 Min und 30 Sek. zu laufen. W\u00e4hrend von diesen Kilometern im Ged\u00e4chtnis nicht mehr viel \u00fcbrig ist, waren die letzten 7 km einfach nur der Hammer.<\/p>\n<p>In Hamburg Altona Bhf. steppte der B\u00e4r. Ich h\u00f6rte immer wieder meinen Namen, ermunternde Worte, ohrenbet\u00e4ubendes Geschrei und ich sah Tom zum ersten Mal seit km 15.<\/p>\n<p>Jetzt den Red Bull Schock und Cola hinterher. Alles in einem Spalier von unglaublich vielen Menschen. W\u00e4hrend es bis dorthin nur Schmerzen waren, k\u00fcndigten sich nun Kr\u00e4mpfe an. Also beschloss ich das Tempo weiter zu reduzieren- gezwungenerma\u00dfen \ud83d\ude09<\/p>\n<p>Dies war mit die beste Entscheidung im ganzen Marathon. Jetzt war es einfach nur ein Fest. Ich, immer noch alleine auf ewig breiten Stra\u00dfen und die Menschen fixiert auf mich und mein Elend- es war ja kein anderer da. Ich versuchte keine abrupten Bewegungen zu machen bzw. den Schritt irgendwie zu ver\u00e4ndern. Keinen Kniehub- sondern den Marathonschleichschritt. Dies gab mir die M\u00f6glichkeit meine M\u00fctze abzuziehen und mich bei den Menschen f\u00fcr die tolle Unterst\u00fctzung zu bedanken. Ich applaudierte zur\u00fcck und scherzte sobald es ging, mit Ihnen.<\/p>\n<p>Dieses Erlebnis kann man nicht beschreiben- das ist Sport- deswegen qu\u00e4lt man sich durch den Winter- rei\u00dft sich den Arsch auf- trinkt keinen Alkohohl- geht meist als Erster von irgendwelchen Partys- und wei\u00df der Kuckuck noch. <em><span style=\"color: red;\">(Moritz, du hast nat\u00fcrlich\u00a0das Lernen vergessen, gell)<\/span><\/em>\u00a0Diese 7 km beantworten die Frage nach dem WARUM? Das ist deine B\u00fchne- du bist der Rockstar- die Leute zeigen dir deinen wohlverdienten Respekt. Du l\u00e4chelst- sie l\u00e4cheln. Es ist ein geben und nehmen. F\u00fcr diese Momente lebe ich. Klar ist Sport nicht die einzige M\u00f6glichkeit diese Erfahrungen zu sammeln. Doch Sport ist eine besondere M\u00f6glichkeit, die jeder aus\u00fcben kann, um diese Erfahrungen sammeln zu d\u00fcrfen.<\/p>\n<p>Auf der Ziellinie bekomme ich letztendlich den Krampf, der den Moderator im Zielbereich dazu animiert durch sein Mikrofon zu rufen: \u201eUnd Moritz schafft es auch noch sein rechtes Bein \u00fcber die Ziellinie zu ziehen.\u201c<\/p>\n<p>\u00dcbrigens die Zeit war 2St.49 Min. und ein paar Zerquetschte. Ich\u00a0landete damit\u00a0auf dem 105 Platz &#8211; das ist f\u00fcr die Statistikfans. Lest die Zeilen davor und ihr wisst was f\u00fcr mich wichtig ist. Ich hatte die M\u00f6glichkeit mich total zu verausgaben und mich total zu sp\u00fcren mit einem wahnsinnig tollen Publikum. Ich habe das n\u00f6tige Talent und den Trainingswillen und die Disziplin diese zeitliche Leistung abzurufen. Doch am Ende bin ich nur dankbar f\u00fcr dieses Erlebnis.<\/p>\n<p>Hamburg -meine Perle;)<br \/>\nMoritz Hartmann &#8211; TriRockets Bamberg<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>der Moritz Hartmann&#8217;sche Marathoni-Schritt! Hallo an alle, letztes Wochenende fand der Marathon in Hamburg statt. 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