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mein Weg zur Challenge Roth 2028

8 Stunden und 30 Minuten bei der Challenge Roth – dieses Ziel begleitet mich schon seit vielen Jahren. Jetzt möchte ich noch einmal herausfinden, wie nah ich diesem Ziel kommen kann.

Zum Triathlon kam ich vergleichsweise spät. Mit 25 Jahren absolvierte ich meine ersten Wettkämpfe, 2006 folgte meine erste Langdistanz bei der Challenge Roth. Zwei Jahre später qualifizierte ich mich für den Ironman Hawaii und 2009 unterbot ich in Roth erstmals die Neun-Stunden-Marke. Meine offizielle Bestzeit liegt bei 8:47 Stunden.

Inzwischen bin ich nicht mehr nur Athlet, sondern seit über 20 Jahren als lizenzierter Triathlon-Coach tätig. In dieser Zeit habe ich zahlreiche Altersklassenathleten auf ihrem Weg begleitet – vom ersten Triathlon bis zu persönlichen Bestzeiten, Hawaii-Qualifikationen und erfolgreichen Langdistanzen.

Auf meinem sportlichen Weg verschlang ich nahezu alle Informationen, die ich über Triathlon und Trainingswissenschaft finden konnte. Dabei entdeckte ich auch meine Freude am Schreiben. Neben zahlreichen Beiträgen für Blogs, Onlineportale wie tri-mag.de und triathlon.de sowie Fachzeitschriften wie das Triathlon Magazin, tritime und das Loox Sportmagazin kann ich inzwischen auf sechs Buchveröffentlichungen, mehrere Neuauflagen und insgesamt über 40.000 verkaufte Exemplare zurückblicken.[/vc_column_text][vc_row_inner][vc_column_inner width=“1/2″][vc_single_image image=“2915″ img_size=“full“][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/2″][vc_single_image image=“1259″ img_size=“full“][/vc_column_inner][/vc_row_inner][/vc_column][/vc_row][vc_row full_width=“stretch_row“][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]

Jetzt werde ich selbst wieder zum eigenen Trainingsprojekt.

Das Ziel ist die Challenge Roth 2028. Bis dahin möchte ich mich Schritt für Schritt wieder auf ein Leistungsniveau bringen, das eine Zeit um 8:30 Stunden möglich macht – mit Mitte 40, Familie und Kindern, einem anspruchsvollen Berufsleben und einem knappen Zeitbudget von acht bis zehn Trainingsstunden pro Woche. Die Voraussetzungen sind damit deutlich andere als in meinen schnellsten Jahren.

Genau darin liegt für mich der Reiz dieses Projekts.

Es geht nicht darum, das frühere Training einfach zu kopieren oder möglichst viele Stunden zu sammeln. Es geht darum, herauszufinden, was mit intelligentem, konsequentem und zeiteffizientem Training noch möglich ist.

Welche Leistung lässt sich nach Jahren ohne ambitioniertes Langdistanztraining wieder aufbauen? Wie verändern sich Regeneration, Belastbarkeit und Trainingssteuerung mit zunehmendem Alter? Wie lassen sich Ausdauerleistung, Kraft, Gesundheit und ein normales Berufs- und Familienleben miteinander verbinden?

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Das Projekt 8:30 wird deshalb weit mehr als eine reine Wettkampfvorbereitung. Sie wird zu einem langfristigen Praxisprojekt über effiziente Trainingsplanung bei sehr begrenztem Zeitbudget, Leistungssteigerung über das frühere Niveau hinaus, gezielte Ernährung und Regeneration sowie gesundes Altern im Ausdauersport.

Meine Erfahrungen als Athlet, Coach und Autor fließen dabei zusammen. Im Mittelpunkt meiner Arbeit steht seit jeher eine Frage:

Wie lässt sich aus der verfügbaren Trainingszeit von 8-10 Stunden pro Woche das bestmögliche Ergebnis herausholen?

In den kommenden zwei Jahren werde ich den Weg nach Roth transparent begleiten – mit Leistungswerten, Trainingseinheiten, Fortschritten, Rückschlägen und den Entscheidungen hinter dem Trainingsplan.

Nicht als theoretisches Konzept, sondern als reales Experiment.

Das Ziel steht: Challenge Roth 2028 – Mission 8:30.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]